Porträt von Marlene, kniend auf der Matte, in Schwarz-Weiß

Pilates für Frauen, die sich nach der Geburt wieder stark in ihrem Körper fühlen wollen

Hey! Ich bin Marlene

Ich bin Pre- und Postnatal Pilates-Trainerin, Mama und seit Jahren in der Pilates-Welt zu Hause. Aber erst als ich selbst Mama wurde, habe ich verstanden, wie allein Frauen nach der Geburt mit ihrem Körper gelassen werden.

Als ich auf der Wochenbettstation lag, wurde mir alles erklärt: wie man stillt, wie man wickelt, wie man das Baby hält. Aber niemand hat ein Wort darüber verloren, was mit mir passiert. Warum sich mein Körper so fremd anfühlt. Warum mein Beckenboden nicht mehr da zu sein scheint. Warum mein Rücken schmerzt, obwohl ich „nur“ mein Baby halte.

Wenn es mir so geht, wie geht es dann Frauen ohne Bewegungshintergrund? Das war der Moment, in dem Pilates in Motherhood entstanden ist.

Du bist stärker, als du denkst, Mama. Trau es deinem Körper zu.

Was ich mir selbst gewünscht hätte

Ich wollte ein Programm schaffen, das ich mir selbst gewünscht hätte: eines, das nicht erst nach dem Wochenbett beginnt, sondern ab Tag 1 begleitet. Das nicht nur Übungen zeigt, sondern erklärt, was im Körper passiert und warum. Und das auf Pilates basiert, weil ich keine bessere Methode kenne, um Beckenboden, Rumpf und Haltung präzise und schonend aufzubauen.

Kein YouTube-Chaos, kein „wird schon wieder“. Sondern ein Weg, Woche für Woche, für jede Frau machbar – nach vaginaler Geburt, nach Kaiserschnitt und mit Rektusdiastase.

Dein Körper

Häufig heißt nicht: normal für immer.

Unser Körper ist dafür gemacht, ein Kind auf die Welt zu bringen. Das heißt aber nicht, dass Inkontinenz, Rückenschmerzen und ein instabiler Rumpf jetzt einfach dazugehören müssen. Häufig heißt nicht: normal für immer.

Mit gezieltem Training, und wenn nötig mit fachlicher Begleitung, kannst du Schritt für Schritt Kraft und Kontrolle aufbauen. Für die Bewegung, die du liebst. Ja, auch Joggen und Springen.

Marlene sitzt auf der Matte, die Arme um die angewinkelten Knie gelegt

Was ich mache – und was nicht

Ich bin Trainerin, keine Ärztin und keine Physiotherapeutin. Ich zeige dir, wie du dich bewegst und woran du merkst, dass etwas heute zu viel ist. Was ich nicht mache: befunden und behandeln. Wenn dein Körper etwas meldet, das darüber hinausgeht, sage ich dir das und wer dir weiterhilft.

Qualifikation

  1. 01 /Pilates Trainer/in
  2. 02 /zert. Pre- und Postnatal Pilates Trainer/in

Persönliches

Ein bisschen mehr über mich

  1. 01 /

    Als Mama weiß ich, wie sich die ersten Wochen wirklich anfühlen.

    Die Erschöpfung vom nächtlichen Stillen, ein Beckenboden, den ich nicht mehr gespürt habe, und Gefühle, die mich manchmal einfach überrollt haben – ich kenne das alles. Ich verstehe dich, und ich bin für dich da.

  2. 02 /

    Wenn ich nicht auf der Matte bin, findest du mich draußen – bei Wind und Wetter.

    Mit meiner Familie bin ich am liebsten in der Natur unterwegs: in Wäldern, an Seen, auf Bauernhöfen. Unter der Woche erkunden wir die Spielplätze der Stadt.

  3. 03 /

    Am Meer bin ich sofort bei mir.

    Ich bin ein Stadtkind, aber sobald ich Wasser sehe, fällt alles von mir ab. Der Traum vom Leben am Meer? Noch ein bisschen zu mutig. Noch.

  4. 04 /

    Eines Tages will ich jeden Ort auf meiner Bucket List bereisen – mit meiner Tochter und meinem Mann.

    Asien lieben wir, dort fühlen wir uns richtig wohl. Aber wir sind neugierig auf so viele weitere Länder, und zu dritt macht das Entdecken noch mehr Spaß.

Marlene mit ihrer Tochter am Zaun einer Pferdekoppel
Marlene vor weißen Hauswänden im Sonnenlicht, in Schwarz-Weiß

Mein Ziel

Mein Ziel ist es, so vielen Mamas wie möglich zu zeigen, wie viel Kraft in ihrem Körper steckt. Er hat Unglaubliches geleistet und mit der richtigen Begleitung kann er noch so viel mehr.

Zu den Programmen
Titelseite des Guides „Die ersten Wochen nach der Geburt“

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